Wir stellen uns vor

Wir stellen uns vor

In Deutschlands größtem Führungskräfteverband haben sich rund 30.000 Arbeitnehmer aller Berufsgruppen mit Führungsverantwortung zusammengeschlossen: außertarifliche und leitende Angestellte sowie hochqualifizierte Fachkräfte und junge Akademiker in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen.

Für seine Mitglieder handelt der VAA Tarifverträge mit guten Einstiegsgehältern und überdurchschnittlichen Vertragsbedingungen aus. Denn der VAA ist nicht einfach ein Berufsverband, sondern auch eine anerkannte, tariffähige Berufsgewerkschaft.

Ein exzellenter Juristischer Service ist das Prunkstück der Verbandsleistungen: Die VAA-Juristen prüfen Verträge, verhandeln mit Arbeitgebern und führen Prozesse. Selbstverständlich ist der VAA-Rechtsschutz im Mitgliedsbeitrag bereits inbegriffen! Der VAA unterstützt seine Mitglieder in allen Phasen des Arbeitslebens: vom Studium über den Berufseinstieg bis hin zur Pension.

Bestens vernetzt ist der Verband in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik: Der VAA übt Einfluss in Berlin und Brüssel aus. Dort tritt er für innovationsfreundliche Rahmenbedingungen und eine starke Mitbestimmung ein.

Organisation & Struktur

Rund 170 Werksgruppen in den Betrieben vor Ort bilden gemeinsam mit den Einzelmitgliedern das Fundament des Verbandes. Bundesweit ist der VAA in acht regionale Landesgruppen gegliedert. An der Spitze des Verbandes steht ein monatlich tagender geschäftsführender Vorstand, der vom Beirat beraten wird.

Für das Alltagsgeschäft im VAA ist die Geschäftsführung mit rund 25 Mitarbeitern in der Geschäftsstelle Köln und im Büro Berlin zuständig. Dazu gehören neben dem juristischen Service auch die Mitgliederverwaltung und die Öffentlichkeitsarbeit mit einem kompetenten Presse- und Kommunikationsteam.

In der Diskussion um die Begrenzung der Managergehälter warnt die Führungskräftevereinigung ULA vor einem Schnellschuss. „Eine Begrenzung der Gehälter setzt unnötig die Marktmechanismen außer Kraft“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux vor dem Koalitionstreffen im Kanzleramt.

14.02.2017
03.02.2017
25.01.2017
19.01.2017